English in Action
We had a special English in Action week forthree days at our school. Three people from the UK came to visit us and theyonly spoke English with us. The three teachers were very friendly. They didmany different activities with us, like role plays, group work and games. Welearned new vocabulary and became more confident when speaking English.
At the beginning it was a bitdifficult to speak only English all the time, but it got easier every day. Werealized how much we unterstood and knew in English.
The best part of the English in Action days wasthat we moved the desks, that we had different teachers. Their names wereDavid, James and Elsbeth. We spoke a lot of interesting themes. For example,the places and that we often worked in groups and that we talked about theroyal family and British culture
The hardestpart was that we spoke only Englisch and the teachers didn’t understand us whenwe spoke German. That was difficult because sometimes we didn’t know somewords. You might feel nervous about making mistakes or being judged by others.
Our favouritepart about the English in Action days was the murder mystery game with James.James divided us into two groups. One group was the police and had to questionthe others and we had to find out who the murderer was. The lesson with Davidwas very funny because he danced a lot, and the game with two lies and onetruth was the best. The dialoge with Elsbeth was also funny. We made a grouptheatre project and it was set at the restaurant. The husband cheated on thewife and the wife was shocked when she saw the message.
English in Action – Unsere besondere Englisch-Woche
An unserer Schule fand eine besondere „English in Action“-Woche statt, die drei Tage dauerte. Drei Lehrkräfte aus dem Vereinigten Königreich besuchten uns und sprachen ausschließlich Englisch mit uns. Sie waren sehr freundlich und gestalteten den Unterricht abwechslungsreich. Wir machten viele spannende Aktivitäten wie Rollenspiele, Gruppenarbeiten und Spiele. Dabei lernten wir neue Vokabeln und wurden immer sicherer im Englischsprechen.
Am Anfang war es etwas schwierig, die ganze Zeit nur Englisch zu sprechen, aber von Tag zu Tag wurde es leichter. Wir stellten fest, wie viel wir bereits verstehen und wissen.
Was hat uns am besten gefallen?
Das Schönste an den „English in Action“-Tagen war, dass wir die Klassenzimmer umgestaltet haben und neue Lehrkräfte kennenlernen durften. Ihre Namen waren David, James und Elsbeth. Wir sprachen über viele interessante Themen, zum Beispiel über verschiedene Orte, die britische Kultur und die königliche Familie. Besonders toll fanden wir, dass wir oft in Gruppen gearbeitet haben.
Was war die größte Herausforderung?
Die größte Herausforderung war, dass wir ausschließlich Englisch sprechen mussten. Die Lehrkräfte verstanden uns nicht, wenn wir Deutsch sprachen. Das war manchmal schwierig, weil uns bestimmte Wörter fehlten. Man fühlte sich anfangs etwas unsicher, weil man Angst hatte, Fehler zu machen oder von anderen beurteilt zu werden.
Unsere Lieblingsaktivitäten
Unser Highlight war das „Murder Mystery“-Spiel mit James. Er teilte uns in zwei Gruppen: Eine Gruppe spielte die Polizei und musste die andere befragen, um herauszufinden, wer der Mörder war. Die Stunde mit David war ebenfalls sehr lustig, weil er viel tanzte. Das Spiel „Two Lies and One Truth“ war ein echter Favorit. Auch die Dialoge mit Elsbeth waren unterhaltsam. Wir führten ein Theaterprojekt auf, das in einem Restaurant spielte. Die Geschichte war spannend: Der Ehemann betrog seine Frau, und sie war schockiert, als sie die Nachricht entdeckte.
Lea Rauch, Emma Kurzmann, Stefanie Brückler
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